|
|
Die Mädchentraube von Helferinnen auf dem Weg zu den Auserwählten
... |
...
wer darf der erste sein, der seinen Hunger auf dieser neuen saftigen
Weide stillen darf? |
Der erste Teil von fünf Hektar neuem Weideland ist erschlossen
und abgesteckt, genug Gras für alle und die Möglichkeit
der anderen Weiden sich besser zu erholen. |
Susanne
bring Aalyn auf die Weide, die hübsche Stute darf als erste das
Neuland entdecken. |
Aber dieser Zustand wehrt nicht lange, Barrelt, Yngwer und die anderen
lassen nicht lange auf sich warten ... |
... eine ausgelassene Freude über die neue Spielwiese läßt
sich auch nicht von gesetzten und reifen Friesen unterdrücken. |
Ob im wilden Spiel oder auf einzelnen Entdeckungsreisen, die neue
Weite auf der bisher unbekannten und gegenüberliegenden Seite
des Hofes annimiert ... |
... zum laufen und fressen gleichzeitig. |
Yngwer zeigt seine tollen Gängen und demonstriert uns ... |
... was für ein Prachtkerl in ihm steckt. Mit stolzem Gang und
weit aufgeblasenen Nüstern ... |
... stickelt und stachelt er immer wieder ... |
... und hat dabei riesen Erfolg, vor allem bei Elias, dem kleinen
Welsh, musser er nicht lange bitten ... |
... von jetzt auf gleich wird aus dem Pony eine Rennmaschine, uneinholbar,
so daß Yngwer nur noch durch feichsendes Buckeln zeigen kann
wo vorne war ... |
... nach so viel Spiel muss aber auch wieder geschmußt werden,
man ist schließlich ein Friese ... |
Ein Blick zurück, zu denen, die erst später herüber
geholt werden. |
Gijs
und Ulbe trinken derweil den Wasserwagen leer. Dabei scheren sie sich
nicht wirklich um den Durst der Spielkammeraden ... |
... aber keine Angst, Jelke und Co. wissen genau, nach einigen Minuten
dürfen auch sie ihren Durst am renovierten Wasserwagen stillen. |
|